Warum Gospelamp


Das Projekt

Gospel bedeutet in deutsch "gute Nachricht". Amp, wie die Gitarristen und Bassisten ihre Verstärker nennen, ist die Abkürzung für Amplifiere zu deutsch Verstärker. Somit könnte man das Projekt auch als Botschaftsverstärker nennen.

Gospelamp klingt besser fand ich. Das Anliegen des Projektes wird durch den Namen gut zusammengefasst. Ziel ist die guten Nachricht der Bibel dort zu verstärken, wo sie gesagt wird. Warum ist das notwendig?

Fehlende Ressourcen

Meine Beobachtung ist, dass es bei christlichen Veranstaltungen durch knappe Budgets oft bei der technische Ausstattung gespart wird. Das ist leider auch entsprechend wahrnehmbar.


Das Projekt Gospelamp möchte an dieser Stelle helfen, dem guten Inhalt auch eine würdige Verpackung zu geben und stellt Expertise  und verbunden damit die benötigte Technik für christliche Veranstaltungen zur Verfügung. Und die Kosten sollen dafür, zumindest in einem angemessenen Maß, kein begrenzender Faktor sein

hoher Aufwand

Schon oft wird in diesem Zusammenhang diskutiert und gefragt: Lohnt sich den der ganze Aufwand? Der ist tatsächlich nicht unerheblich, wenn man die Zeit und die Kosten für eine Veranstaltung betrachtet. Und bekanntlich sind da nach oben oft keine Grenzen...

Wenn wir bedenken was Jesus für uns getan hat, sollten wir dann bei der Veranstaltungsausstattung sparen? Sicher ist es eine sinnvolle Abwägung, was angemessen ist. Es ist auch gut die eigenen Möglichkeiten und Grenzen zu kennen.

 

In jedem Fall ist Gospelamp der Versuch, dass unabhängig von den Umständen, Kirchen und Gemeinden in der Lage sind, in der Öffentlichkeit Veranstaltungen durchzuführen, die technisch gut ausgestattet und fachgerecht betreut sind.


Qualifikation

Für viele Tätigkeiten, auch innerhalb von Gemeinden, braucht man entsprechende Schulungen und Abschlüsse. Es ist natürlich auch sinnvoll, weil viele Aufgaben und Dienste auch Kenntnisse voraussetzen, um diese auch sachgerecht ausführen zu können. 

Meine Beobachtung ist, dass die Komplexität einen ausgewogenen Mix hinzubekommen, besonders wenn mehrere Instrumente im gleichen Frequenzbereich unterwegs sind, oft unterschätzt wird.  


Ja ein Mischpult ist kein Klärwerk. Das heißt, man kann das was suboptimal ins Mikrofon kommt nicht super klingen lassen. Aber anders herum geht es schon. Die Person am Mischplatz braucht eine Vorstellung wie es klingen soll und das Wissen wie sie diesen Klang erreichen kann. 

Da haben wir die vielen Themen ringsherum noch nicht berücksichtigt, wie Aufnahmesituation & Instrumentenabnahme, Raumakustik oder Monitoring. Das gleiche gilt für Licht, Streaming, Rigging oder Projektion. Überall muss man wissen was man tut.   

Ich habe mich intensiv mit diesen Themen beschäftigt. Vieles autodidaktisch mit freundlicher Unterstützung einiger Profis die Ihre wissen geteilt haben. Ich habe die Technik in meiner damaligen Gemeinde von fast komplett konzipiert beschafft und installiert. Ich habe Praktika bei Profis gemacht und denke die Grundlagen sind gelegt. Entscheidend sind neben der Theorie die praktischen Erfahrungen, die man nur beim tun auf Veranstaltungen sammelt.


Mit diesem Wissen möchte ich helfen, dass Veranstaltungen gut geplant, ordentlich ausgestattet und technisch gut durchgeführt werden. Natürlich gebe ich meine Erfahrungen im Rahmen von Schulung & Einarbeitung weiter. Ziel meines Projektes ist das Technik im christlichen Umfeld auch fachgerecht eingesetzt wird.