Veranstaltungstechnik


Meine Beschäftigung mit Veranstaltungstechnik begann mit der Aufforderung, beim Krippenspiel verstehen viele nicht was die Kinder sagen, kümmere Dich mal. Vorhanden war ein Kanzelmikrofon und eine ELA- Verstärkeranlage. 

So fuhr ich ins Musikhaus Markstein und traf dort auf die super Beratung von Hans-Dieter. Seit dem ist viel Zeit vergangen und das Thema zu einem spannenden Hobby geworden. Teilweise über Mentoren und im Selbststudium habe ich viel gelernt. Das meiste, in dem man es macht. Dabei war mein Augenmerk immer auf Flexibilität und Mobilität gerichtet. Das benötigen in erster Linie Veranstaltungen außerhalb der Gemeindehäuser, weil Gemeinden ihre Technik meist fest installiert haben. 


Nach wie vor ist die technische Veranstaltungsunterstützung Teil meiner Freizeitgestaltung. Etwas schönes Licht und ein guter Klang für eine Lobpreisband ist heute gut fast überall realisierbar. Das ist mehr, als derzeit nach meiner Erfahrung mancherorts anzutreffen ist. Deshalb habe ich mich entschieden diesen Dienst anzubieten. Dabei sehe ich mich als jemand, der gemeinsam mit dem Veranstalter die entsprechende Lösung erarbeitet und bei der Umsetzung entsprechend unterstützt. Damit möchte ich dabei helfen, dass die Veranstaltung für den Besucher ansprechend ist, weil es die Botschaft, die verkündigt wird, wert ist. 


Audiotechnik

Der Fokus meiner Aktivität und Herausforderung ist die Audiotechnik. Dieser Bereich erfordert auch ein hohes Maß an theoretischen Kenntnissen und praktischen Fertigkeiten, um gute Ergebnisse zu erzielen, zumindest bei den komplexeren Aufgaben. 

Gospelamp kann technisch eine Bandbreite von 1 oder 2 Eingängen mit analogem Mischer für einige Leute bis 48 Kanäle auf Digitalkonsole von Allen & Heat mit mehreren Beschallungszonen, Monitormischungen und 8 Effektkanälen für viele Leute abbilden. Auf der Seite Audiotechnik habe ich einige typische Anwendungen definiert, als Planungsgrundlage für Dein Projekt...



Lichttechnik

Es gibt wohl nichts schöneres und eindrucksvolleres als eine zum Hörerlebnis passende Lichtszene. Das geht von ein paar farbigen Kannen um den Raum in eine Stimmung zu geben bis zu vielen über DMX orchestrierten Szenen. 



...und mehr

heißt es gibt neben Ton und Licht noch einige andere Dinge zur technischen Gottesdienstausstattung gehören. Da ist Beamer und Leinwand zur Projektion von Liedtexten. Streaming wird immer wichtiger und nicht zuletzt ist eine schöne Bühneneinrichtung, wie der legendäre Bühnenteppich, auch ein Beitrag zum Projekt.



Alles in allem soll die Technik als Dienst die Botschaft verstärken und nicht selbst zu Show werden. So wie ein Essen, dessen Geschmack nicht davon abhängt, wie es auf dem Teller angerichtet ist. Und doch gibt es das Sprichwort: "Die Augen essen mit" und so ist es einfach schön ein Gericht auf dem Teller schön arrangiert zu servieren.